Games Camp – Games Ahoi! Berlin auf hoher See.

Spielen und Spiele entwickeln.

22. bis 28. Oktober 2018 (Herbstferien)

Anmeldeschluss: 15. Oktober!

Macht mit beim ersten großen Games Camp in den Herbstferien in Berlin und entwickelt Euer eigenes Spiel! Gestaltet Eure Spielwelten, Charaktere und Geschichten. Ihr lernt, wie man Computern sagt, was sie tun sollen und programmiert so Euer Spiel selbst. Abends werden Spielturniere veranstaltet und Filme geschaut.

Vorerfahrung ist nicht nötig. Ihr werdet von Experten unterstützt. Echte Videospielentwickler zeigen Euch ihre Tricks und Techniken.

Das Camp ist kostenfrei. Die Kosten für Eure Übernachtungen, Verpflegung und Reise übernehmen wir.

Ort: Jugendherberge Berlin – Am Wannsee, Badeweg 1, 14129 Berlin

Teilnahmebedingungen:

  • Ihr seid zwischen 12 und 16 Jahren alt.
  • Ihr benötigt das Einverständnis Eurer Eltern.
  • Berliner: Ihr könnt Euch einzeln oder als Gruppe anmelden.
  • Nicht-Berliner: Meldet Euch als Gruppe an (mindestens 4 Personen).
  • Tickets nur solange der Vorrat reicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Anmeldung

Ihr wollt mitmachen? Ladet das Anmeldeformular herunter und füllt es aus. Eure Eltern müssen unbedingt ihr Einverständnis geben. Schickt das ausgefüllte Formular als E-Mail oder über die Post an uns zurück.

Wenn ihr nicht in Berlin wohnt, müsst ihr als Gruppe anreisen (mindestens vier Personen). Ladet das Gruppenformular zusätzlich herunter und füllt es aus.

Postadresse: Stiftung Digitale Spielekultur, Naomi Hischke, Torstraße 6, 10119 Berlin

E-Mail-Adresse: Hischke@stiftung-digitale-spielekultur.de

Anmeldung und Einverständniserklärung

 

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Gruppenformular

 

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Flyer Games Camp

 

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Bündnispartner werden

Sie möchten ein Bündnis für Bildung eingehen? Laden Sie sich einfach das Formular zur Interessensbekundung herunter, füllen es aus und schicken es an uns per E-Mail zurück. E-Mail-Adresse: boehnke@stiftung-digitale-spielekultur.de

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Pädagogische Honorarkraft werden

Sie sind Pädagog*in oder studieren Pädagogik? Sie haben Interesse an regelmäßigen Einsätzen auf Honorarbasis?  Möglich ist die Teilnahme als Haupt- oder Assistenzkraft. Füllen Sie zur Anmeldung einfach das Anmeldeformular aus.

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Kurz gesagt…

Wir sind eine Initiative, die Bündnisse mit lokalen Partnern schließt, um Maßnahmen mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen durchzuführen.

Die Maßnahmen (Workshops, Barcamps, Akademien) dienen der Vermittlung kultureller Bildung an sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Unsere Maßnahmen legen dabei einen Schwerpunkt auf die digitale Spielekultur. Zur Durchführung dieser Maßnahmen schließen wir Bündnisse mit mindestens zwei Partnern auf lokaler bzw. kommunaler Ebene. Wir bringen Inhalte, Fachkräfte, Hardware und Finanzierung in das Bündnis mit ein. Die lokalen Bündnispartner bringen ihrerseits die Zielgruppe und/oder den Sozialraumbezug zur Zielgruppe, Ehrenamtliche, gegebenenfalls Räumlichkeiten, Betreuungsleistungen und Engagement in das Bündnis mit ein.

Flyer: Stärker mit Games

Die wichtigsten Informationen auf zwei Seiten.

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Niels Boehnke

Niels Boehnke

Programmleitung

Sie haben Fragen zum Programm „Kultur macht stark“? Sie sind daran interessiert ein Bündnis für die kulturelle Kinder- und Jugendbildung zu schließen? Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit dem Programmleiter Niels Boehnke auf.

E-Mail: boehnke@stiftung-digitale-spielekultur.de

Tel.: +49 30 29 04 92 90

 


Wie funktioniert die Zusammenarbeit?

Wir schließen mit lokalen Partnern Bündnisse für Bildung und führen vor Ort in Kooperation mit den Partnern Maßnahmen durch.


Welche Inhalte bieten wir u. a. an?

Wir bieten neun verschiedene Inhalte an. Die konkrete Ausgestaltung findet in Absprache mit den Fachkräften und allen Bündnispartnern statt. Darüberhinaus ist in Absprache mit den Bündnispartnern auch die Durchführung von Pilotmaßnahmen möglich.

Art Design/3-D Art – Ästhetik von digitalen Spielen selber machen

Eintägiger Workshop, Anzahl TN: 18, 1 Medienpädagogin (Lead, Lv2), 1 Medienpädagogin (Assistenz, Lv1), ggf. 1-2 Ehrenamtliche für Fahrdienste, insbes. im ländlichen Raum, Hardware: 9 Rechner, div. Mal- und Bastel-Materialien Pädagogische Zielsetzung und Ansatz...

Game Design – Spiele selber machen

Zweitägiger Workshop, Wöchentliche Maßnahme (8 Wochen) Anzahl TN: 18, 1 Medienpädagogin (Lead, Lv2), 1 Medienpädagogin (Assistenz, Lv1), ggf. 1-2 Ehrenamtliche für Fahrdienste, insbes. im ländlichen Raum, Hardware: 9 Rechner, div. Mal- und Bastel-Materialien...

Machinima – Mit Spielen Filme drehen

Zweitägiger Workshop, Anzahl TN: 18, 1 Medienpädagogin (Lead, Lv2), 1 Medienpädagogin (Assistenz, Lv2), ggf. 1-2 Ehrenamtliche für Fahrdienste, insbes. im ländlichen Raum, Hardware: 9 Rechner (gearbeitet wird in Zweier-Gruppen), Anlage X Pädagogische Zielsetzung und...

Games Press und Social Media

Wöchentliche Maßnahme (8 Wochen) Anzahl TN: 10 1 Medienpädagogin (Lead, Lv2), 1 Medienpädagogin (Assistenz, Lv1), ggf. 1-2 Ehrenamtliche für Fahrdienste, insbes. im ländlichen Raum Hardware: 5 Rechner (gearbeitet wird in Zweiergruppen), Anlage XI Pädagogische...

Mögliche Pilotmaßnahmen

Exzessives Spielen/Dark Side of Gaming – Wie erreicht man eine gute Game-Life-Balance? (eintägiger Workshop), Nachmittag des nacherzählten Spiels – Ein Poetry Slam über Spiele (eintägiger Workshop), Battle of the Bands – Mini-Playback-Show mit Rock Band, Guitar Hero...


Wie läuft ein Projekt ab?

Wir bieten verschiedene Formate zur Durchführung der Inhalte an. Das Spektrum reicht vom zweistündigen Schnupperkurs bis zur einwöchigen Akademie.

Die idealtypische Struktur

Idealtypisch beginnt ein Bündnis mit einem Schnupperkurs, um das Interesse von Teilnehmer*innen zu wecken. Die Zusammensetzung der Teilnmehmer*innen wird anschließend durch die eintägigen und zweitägigen Workshops fokussiert. Bei genügend engagierten Teilnehmer*innen kann im Anschluss das regelmäßige Format Games Weekly durchgeführt werden. Die Formate Barcamp und Talents Academy sind sehr aufwendig und setzen erhöhte organisatorische Ressourcen und Fähigkeiten auf Seiten der Bündnispartner voraus.

Können auch verschiedene Formate in einem Bündnis stattfinden?

Ja, innerhalb eines Bündnisses kann natürlich ein Mix aus verschieden Formaten angeboten werden.  Abweichungen von der idealtypischen Struktur sind begründet möglich.


Teilnahme- und Kooperationsbedingungen

Ziele

 

 

  • Unterstützung bildungsbenachteiligter Kinder und Jugendlicher
  • Kritischer, kreativer und konstruktiver Umgang mit dem Medium Video- und Computerspiel
  • Aktive Aneignung des Mediums (Prosumenten)
  • Teilhabe (kulturell, sozial, berufliche Perspektiven)
  • Förderung kognitiver und nicht-kognitiver Fähigkeiten

Digitale Spiele sind eines der zentralen Felder der Medienkompetenz-Vermittlung geworden, da sie meist integraler Bestandteil jugendlicher Medienrezeption sind. Nach dem Medienbildungskonzept von Jörissen/Marotzki „[…] bestimmen Medien wesentlich die Strukturen von Weltsichten, sowohl auf kultureller Ebene wie auch auf individueller Ebene“[1]. Damit ist es entscheidend, kulturelle Computerspielbildung gerade bildungsferneren Zielgruppen so anzubieten, „[…] dass sie in einer immer komplexeren Welt mit immer weniger vorhersehbaren Biografien und Karrieren zurechtkommen, Orientierung gewinnen und sich zu dieser Welt kritisch-partizipativ verhalten“ (ebd.). Digitale Spiele sind dabei nicht nur strukturgebend für die Weltsicht der Zielgruppe, sondern häufig auch an den eigenen Sozialraum anschließende Orte, in denen sie sich risikofrei mit (eigenen) Identitäten auseinandersetzen können, weitreichende Erfahrungen machen und sich selbst in kreativ-schöpferischer Weise erleben. Diese individuellen Erfahrungen und erworbenen Fähigkeiten gilt es, in pädagogischen (Gruppen-)Angeboten aufzugreifen und innerhalb der eigenen Bildungsbiografie weiterzuführen und nutzbar zu machen.

Die konkrete Auseinandersetzung mit dem kulturellen Potenzial des Mediums hängt vom jeweils gewählten Format der Maßnahme ab. Möglich ist durch die sog. In-Game-Fotographie etwa die Schaffung eigener Galerien durch die Jugendlichen. Dies kann frei oder zu vorab festgelegten Begriffen (z. B. Freiheit, Heimat) erfolgen. Auch sprachlich-kreative Zugänge sind möglich. Beispielsweise können Jugendliche ihre Spiel-Erfahrungen in kreativen Texten aufarbeiten und in einem Poetry Slam oder in Kurzgeschichten vortragen. Darüber hinaus gilt Programmieren heute vielen als moderne Kulturtechnik. Jugendliche können in eigenen Formaten spielerisch lernen, Software als kreative Ausdrucksform zu verstehen und durch ein langsames Heranführen an Coding befähigt werden, selbst etwas zu erschaffen.

[1] Jörissen, Benjamin (2013): „Medienbildung“ in 5 Sätzen. URL: https://joerissen.name/medienbildung/medienbildung-in-5-satzen/

 

 

 

Zielgruppe
  • Sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, die in Risikolagen aufwachsen
  • Risikolagen:
    • Arbeitslosigkeit eines oder beider Elternteile
    • geringes Familieneinkommen
    • bildungsfernes Elternhaus
  • Unabhängig vom Geschlecht
  • Mit und ohne Migrationshintergrund
  • Alter: 6 bis 18 Jahre
  • Das Ziel der Förderung bildungsbenachteiligter Kinder und Jugendlicher lässt grundsätzlich auch die Teilnahme anderer Kinder und Jugendlicher zu, sofern dies der Zielerreichung dient

Nachweis der Zielgruppenerreichung

  • Die Bündnispartner müssen über Sozialraumbezug zur bzw. direkten Zugriff auf die Zielgruppe haben
  • Die Förderrichtlinie erfordert die nachweisliche Erreichung der Zielgruppe
  • Dieser Nachweis muss nicht einzeln pro Teilnehmer*in erfolgen, sondern kann über approximative Kriterien geleistet werden, z. B.:
    • Einrichtung der Kinder- und Jugendarbeit oder die Schule befindet sich einem sozialen Brennpunkt
    • Auch Gymnasien, die in sozialen Brennpunkten liegen, können an einem Bündnis mitwirken
    • Anteil der Lehrmittelbefreiung an Schulen

 

Bündnisse

Als Initiative schließen wir aktiv „Bündnisse für Bildung“ mit Einrichtungen und Institutionen, die Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen haben.

Was müssen mögliche Bündnispartner einbringen?

  • Bereitschaft einen Kooperationsvertrag mit der Stiftung Digitale Spielekultur einzugehen
  • Bereitschaft zur Kooperation und Zusammenarbeit mit einem weiteren lokalen Bündnispartner
  • die Bündnispartner sind bestrebt sich hierfür auf lokaler Ebene mit anderen aktiven Akteuren zu vernetzen
  • die Bündnispartner verfügen über direkten Zugriff auf die definierte Zielgruppe und/oder haben Sozialraumbezug zur Zielgruppe
  • die Bündnispartner streben ein nachhaltiges Angebot an Maßnahmen an und sind darüber hinaus bestrebt, anhaltende Strukturen zur Bildungsförderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher zu schaffen
  • Ehrenamtliche Leistungen
    • Fahrdienste der Zielgruppe
    • Mobilisierung und Ansprache der Zielgruppe
    • Lokale Öffentlichkeitsarbeit (Druck- und Layout-Kosten werden übernommen)

Was sollten mögliche Bündnispartner einbringen?

  • Adäquate (medientaugliche) Räumlichkeiten zur Durchführung der Maßnahme
    • Für Maßnahmen mit hohem Hardware-Einsatz sind genügend Steckdosen, eine Internetverbindung sowie ausreichend Tische und Stühle bereitzustellen
    • Gegebenenfalls können passende Räumlichkeiten auch wirtschaftlich für die einzelne Maßnahme angemietet werden, die Kosten hierfür trägt die Stiftung
  • Ehrenamtliche Leistungen
    • Betreuung der Zielgruppe während der Maßnahmen
    • Aktive Beteiligung an den Maßnahmen
    • Die ehrenamtliche Tätigkeit kann mit einem kleinen Stundensatz vergütet werden
  • Interesse und Bereitschaft, sich die Methoden und Inhalte der Maßnahmen soweit möglich anzueignen und dieses Wissen auf lokaler Ebene zu verankern

Was müssen mögliche Bündnispartner nicht einbringen?

  • Es werden keine Kenntnisse im Bereich der digitalen Spielekultur oder im Umgang, Aufbau oder Nutzung von Spiele-Hardware (Computer, Konsolen, Handhelds, Tablets) vorausgesetzt
  • Von Bündnispartnern wird keine inhaltliche Organisation und Vorbereitung der Maßnahmen erwartet

 

 

Wichtige Bedingungen

 

 

Außerschulischkeit

  • Schulen können Bündnispartner werden. Es gelten aber folgende Bedingungen:
  • die Maßnahmen finden außerhalb der Unterrichtszeiten statt
    • Während der regulären Schulzeit ist an Schulen nur die Durchführung eines freiwilligen Schnupperkurses möglich
    • Die Durchführung von Maßnahmen im Ganztagsbetrieb an Schulen ist außerhalb des regulären Unterrichts möglich und nur bei offenem Ganztagsbetrieb
    • d. h., Maßnahmen können an Schulen als AG durchgeführt werden, sofern die Teilnahme an der AG freiwillig ist und keine Leistungen im Rahmen der schulischen Curricula darstellen (offener Ganztag)
    • Offener Ganztag heißt, die Schüler*innen könnten nach dem Schulbetrieb auch die Schule verlassen und müssten an keiner AG im Nachmittagsbereich teilnehmen
  • die Teilnahme ist für die Schülerinnen und Schüler freiwillig

Neuartigkeit und Zusätzlichkeit der Maßnahme

  • die geförderte Maßnahme muss neu und zusätzlich sein und darf nicht bereits durch andere öffentliche Fördermittel zur Verfügung gestellt sein

Gemeinsame medienpädagogische Verantwortung

  • die Einbringung eigener medienpädagogischer Expertise durch die Bündnispartner ist ausdrücklich erwünscht
  • die medienpädagogische Qualität wird vor allem über die medienpädagogischen Honorarkräfte sichergestellt
  • nur erfahrene Fachkräfte sollen die Maßnahmen leiten
  • die Bündnispartner sollen konstruktiv mit der Stiftung und den Honorarkräften zusammenarbeiten, um die medienpädagogische Qualität zu sichern

Nachhaltigkeit

  • die Bündnispartner streben ein nachhaltiges Angebot an Maßnahmen an und sind darüber hinaus bestrebt, anhaltende Strukturen zur Bildungsförderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher zu schaffen
  • die Bündnispartner sind bestrebt sich hierfür auf lokaler Ebene mit anderen aktiven Akteuren zu vernetzen

 

 

 

 

 

Bündnispartner werden

 Wer kann Bündnispartner werden?

  • Kultureinrichtungen, Sportvereine, Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendzentren, Jugendbeteiligungsstellen, Offene Jugendarbeit, Straßensozialarbeit, Nachbarschaftstreffs, lokale Vereine, Kirchengemeinden, Schulen mit offenem Ganztag für Projekte während der Schulzeit, Bibliotheken, Museen u. a.

Sie haben Interesse an einem Bündnis für Bildung? Sie sind daran interessiert, Maßnahmen der kulturellen Bildung mittels digitaler Spielekultur in Ihrer Einrichtung durchzuführen oder daran mitzuwirken? Sie haben vorab noch Fragen?

Wenden Sie sich für ein unverbindliches Beratungsgespräch an den Programmleiter Niels Boehnke oder geben Sie gleich eine formelle Interessensbekundung über das entsprechende Formular ab (siehe oben).

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder E-Mail.

 

 

 


Weitere Informationen zum Förderprogramm „Kultur macht stark“ und teilnehmenden Verbänden und Initiativen finden Sie auf https://www.buendnisse-fuer-bildung.de/index.php