Kultur

 „Von links nach rechts: Politik in Videospielen“ – Jetzt das Quartett der Spielekultur anschauen

© Stiftung Digitale Spielekultur

Passend zum Thema der vorausgehenden Online-Konferenz „Demokratie durchgespielt?“ dreht sich am 28. Oktober auch beim Quartett der Spielekultur alles um Games und Politik. Doch während sich die Konferenz unter anderem der Frage widmet, wie Games im Idealfall zur Demokratiebildung beitragen können, debattiert die neue Quartettrunde, welche Rolle politische Themen heute bereits in kleinen und großen Games-Produktionen spielen.

Moderator und ZDF-Redakteur Andreas Garbe diskutiert zusammen mit Joachim Hesse, Chefredakteur von Gronkh, Maren Raabe, Leiterin Politische Kommunikation beim game-Verband,  und Petra Schmitz, Senior Managing Editor der GameStar / Webedia Group, ob digitale Spiele politisch sind und wenn ja, auf welche Weise?

Veranschaulicht wird das Thema an vier aktuellen Games: Dem dystopischen Open World-Actionspiel „Watch Dogs: Legion“ von Ubisoft, dem explorativem First-Person-Abenteuer „Leons Identität“ der bildundtonfabrik, dem rundenbasierten Strategiespiel „Curious Expedition 2“ von Maschinen-Mensch und dem cineastischen Sci-Fi-Abenteuer „Detroit: Become  Human“ von Quantic Dream.

Das Quartett der Spielekultur wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters MdB, gefördert.

© Maria Manneck (Silver Seed Games) für Stiftung Digitale Spielekultur

Das Quartett der Spielekultur: „Von links nach rechts: Politik in Videospielen“

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