Über uns

Wir sind die Stiftung der deutschen Games-Branche und Chancenbotschafterin für Games. Seit unserer Gründung im Jahr 2012 bauen wir Brücken zwischen der Welt der digitalen Spiele und den gesellschaftlichen und politischen Institutionen in Deutschland. Unsere gemeinnützige und bundesweit agierende Stiftung geht auf eine Initiative des Deutschen Bundestages und der deutschen Games-Branche zurück. Partner aus Bildung, Gesellschaft, Jugendschutz, Kultur, Medien, Politik, Pädagogik, Verwaltung und Wissenschaft beteiligen sich an unseren Projekten, Veranstaltungen und Studien. Ein ebenso divers besetzter Beirat gewährleistet unsere zielgerichtete, unabhängige und transparente Arbeit.

Unser Gesellschafter ist der game – Verband der deutschen Games-Branche.

Stiftung Digitale Spielekultur
Marburger Str. 2 | D 10789 Berlin

Vision

Wir glauben an eine Gesellschaft, die mithilfe von Games die Digitalisierung gestaltet und digitale Spiele als Bereicherung ihrer Kultur begreift.

Mission

Wir bauen Brücken zwischen der Welt der digitalen Spiele und den zivilgesellschaftlichen und politischen Institutionen in Deutschland. Als Chancenbotschafterin veranschaulichen wir, was sich mit den Denkansätzen, Mechaniken und Technologien hinter Games alles machen lässt.

Strategische Ziele

Wir setzen Themen, zeigen Chancen auf und beschleunigen Ideen, die das Potenzial von Games für Kultur, Bildung und Forschung verdeutlichen. Dazu entwickeln wir neue und innovative Formate, Veranstaltungen und Forschungsansätze.

Der Beirat
Thomas Krüger
Vorsitzender des Beirats, Geschäftsführer bpb
Prof. Dr. Stefan Aufenanger
Stellvertretender Vorsitzender des Beirats, JGU Mainz

Unser Beirat besteht aus Vertreter*innen aus Bildung, Gesellschaft, Jugendschutz, Kultur, Medien, Politik, Pädagogik, Verwaltung und Wissenschaft und gestaltet die Arbeit unserer Geschäftsstelle mit. Der Beirat sorgt für Unabhängigkeit und Transparenz und wirkt als Multiplikator unserer Projekte und Formate. Die vertretenen Institutionen verantworten selbst eine Vielzahl an Projekten aus den Bereichen digitale Spielekultur, Jugendschutz, Medienpädagogik, Forschung und Spieleentwicklung.

Beiratsmitglieder
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Bundeszentrale für politische Bildung
Computerspielemuseum
Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten
Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur
game – Verband der deutschen Games-Branche
Grimme-Institut
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Professur für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik
Oberste Landesjugendbehörden (federführende Stelle NRW)
Universität Duisburg-Essen, Professur für Medieninformatik und Entertainment Computing
Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK)
Das Team
Nils Boehnke
Projektleitung
Niels Boehnke (Jahrgang 1984) studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Greifswald (B.A.) und anschließend Politikwissenschaft und VWL im Begleitfach in Heidelberg (M.A.). Von November 2013 bis Mai 2014 war er als Praktikant bei der Stiftung tätig und insbesondere mit Aufgaben im Bereich des Deutschen Computerspielpreises betraut. Seit Februar 2015 arbeitet er als Projektmanager bei der Stiftung und hat verschiedene Projekte betreut, darunter die Fachkonferenz „Digitale Spiele in Kinderhänden“, die Neuauflage des Elternratgebers, die Studie „Verkehr und Angewandte Interaktive Technologien (APITs)“ und diverse Spielungen.
Çiğdem Uzunoğlu
Geschäftsführerin
Çiğdem Uzunoğlu leitet die Stiftung Digitale Spielekultur seit Februar 2018. Sie bringt umfangreiche Erfahrungen aus der Stiftungsarbeit mit: Zuletzt war sie Geschäftsführerin von „Die gelbe Villa“, der Stiftung Jovita. Bereits zuvor sammelte sie umfangreiche Erfahrungen in Leitungspositionen als Mitglied der Geschäftsleitung bei der Walter Blüchert Stiftung sowie als Bereichsleiterin bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Çiğdem Uzunoğlu studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität in Berlin.
Mona Brandt
Projektmanagerin
Mona Brandt studierte Digitale Medienkultur mit Fokus Game Studies an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg und schließt derzeit ihren Master in Game Development am Cologne Game Lab ab. 2016 absolvierte sie ein Praktikum bei der Stiftung und ist dort seither immer wieder als Freie Mitarbeiterin für verschiedene Projekte tätig gewesen. Seit Februar 2019 ist Mona als Projektmanagerin für die Projekttage Games wieder fester Bestandteil des Teams.
Christiane Gehrke
Projektleitung
Christiane Gehrke war viele Jahre als Sozialpädagogin bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und bei freien Trägern im Bereich der Jugendhilfe und Projektarbeit tätig, bevor sie über verschiedene Zwischenstationen 2005 den Weg in die Gamesbranche gefunden hat. Darüber hinaus ist Christiane Gehrke Gründungsmitglied des gemeinnützigen Vereins Gaming-Aid e.V. und dort seit 2016 stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Seit dem 01. Januar 2019 verstärkt sie das Team der Stiftung als Projektleiterin für das Quartett der Spielekultur. Ihr beruflicher Schwerpunkt lieg im Planen und Realisieren von Projekten, Events und Messekonzepten.
Benjamin Hillmann
Kommunikationsmanager / Projektmanager
Benjamin Hillmann (Jahrgang 1986) studierte Kulturwissenschaft und Germanistik an der Universität Bremen (B.A.) und anschließend Medienwissenschaft an der Filmuniversität Babelsberg (M.A.). Ab dem Jahr 2012 arbeitete er zunächst als Werkstudent und später als Redakteur für den BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware bzw. game – Verband der deutschen Games-Branche. Anschließend war er für die Content-Agentur Webedia Brand Services tätig. Seit Februar 2019 arbeitet Benjamin Hillmann als Kommunikations– und Projektmanager für die Stiftung Digitale Spielekultur.
Christian Huberts
Projektmanager
Christian Huberts (Jahrgang 1982) studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim (Diplom). Ab 2009 arbeitet er freiberuflich als kultur- und medienwissenschaftlicher Publizist. Unter anderem ist er Redakteur und Autor für das Spielkultur-Bookazine WASD, doziert er an der University of Applied Sciences Europe in Berlin zur Geschichte und Theorie von Spielen und tritt regelmäßig als Gaming-Experte bei Kulturveranstaltungen, in Nachrichtenartikeln sowie im Rundfunk und Fernsehen auf. Zuletzt unterstützte er als Associate Producer das Berliner Studio waza! Games bei der Entwicklung der politischen Bildungs-App Konterbunt. Seit März 2020 arbeitet Christian Huberts als Projektmanager für das Projekt „Pitch Jam: Memory Culture with Games“ der Stiftung Digitale Spielekultur.
Anne Pflughaupt
Projektassistenz / Assistenz der Geschäftsführung
Anne Pflughaupt (Jahrgang 1989) studierte von 2009 bis 2014 Music & Media Management in Finnland und England mit besonderem Fokus auf Projekt- & Event-Management. Nach ersten Berufserfahrungen in der Musikindustrie ist sie in die Games-Branche gewechselt. Seit Anfang 2020 assistiert sie der Initiative „Stärker mit Games“ und der Geschäftsführung der Stiftung Digitale Spielekultur.
Viet Hoang Qua
Technik Wizard Initiative „Stärker mit Games“
Viet Hoang Qua (Jahrgang 1992) studiert derzeit Economics in Berlin (B.A.) und wird voraussichtlich 2021 seinen Abschluss erhalten. Seit April 2019 ist er bei der Stiftung Digitale Spielekultur tätig und unterstützt Niels Boehnke als Verantwortlicher für die Technik und Organisation bei der Initiative „Stärker mit Games“.
Malina Riedl
Projektassistenz
Malina Riedl schließt derzeit ihren Zwei-Fach-Bachelor in Kulturwissenschaft und Spanische Philologie an der Universität Potsdam ab. 2019 absolvierte sie ein Praktikum im Bereich Kuration am Computerspielemuseum Berlin. Im Dezember 2019 war sie das erste Mal bei der Stiftung Digitale Spielekultur für das Projekt „Stärker mit Games“ tätig. Seit Februar 2020 assistiert sie bei der Organisation und Planung der „Projekttage Games“.
Benjamin Rostalski
Projektleitung
Benjamin Rostalski (Jahrgang 1983) studierte von 2003 bis 2010 Politikwissenschaft in Berlin. Von 2006 bis 2012 war er bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) als Sichter für Computer- und Videospiele beschäftigt. 2010 übernahm er den Projektbereich der USK. Seit 2011 betreut er unter anderem das Awardbüro des Deutschen Computerspielpreises und ist seit Oktober 2012 Projektmanager der Stiftung Digitale Spielekultur.

Die Stiftung im Porträit

Das Fachmagazin GamesMarkt hat im Jahr 2019 ein fünfseitiges Porträt über die Stiftung und ihre Arbeit veröffentlicht. Der komplette Artikel steht als PDF-Download Im Vorfeld des Artikels führte die Redaktion ein ausführliches Interview mit Geschäftsführerin Çiğdem Uzunoğlu über die Weiterentwicklung und die zum Zeitpunkt aktuellen Projekte der Stiftung. Der vollständige Interview-Text wurde als Online-Beitrag veröffentlicht.

Wir setzen uns mit unseren Projekten für eine weltoffene, vielfältige und demokratische Gesellschaft ein. Wir wenden uns konsequent gegen Antisemitismus, Rassismus, Sexismus, Homophobie, Islamfeindlichkeit und jede andere Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Diskriminierung oder Hate Speech. Während allen Veranstaltungen gilt unsere Safe Space Policy.