Am 22. und 23. April fand im Rahmen der International Gamesweek Berlin das researchinggames barcamp statt. Interessierte Spielefreunde verschiedener Wissenschaftsdisziplinen und Institutionen kamen dafür zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

einlass

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Netter Empfang in Oberschöneweide am HTW-Campus in der Wilhelminenhofstraße
(c) Stiftung Digitale Spielekultur
01-startschuss

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Die Orga des diesjährigen #resgames begrüßt am Freitag, den 22.04.2016, die Teilnehmer
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00-trackplan

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Die Slotplanung verlief basisdemokratisch nach dem Motto "alle müssen gleichermaßen leiden".
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10-vortrag

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Miriam Schreiter von der TU Chemnitz spricht über die Darstellung von toten NPCs in Spielen.
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09-vortrag

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Spannende Perspektive über Hegel, GTA und den Aufstand des Proletariats.
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07-vortrag

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Lennart Hennsler über das Konzept eines neuen Forschungsdesigns zur Feststellung von Flow in Videospielen.
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08-vortrag

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Uns hat Carolin mit einen Vortrag über Aristoteles, Fallout und den Mehrwert moralischer Entscheidungen vertreten.
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03-vortrag

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Ein Pitch über eine Untersuchung der Armutsdarstellung und von Tropes gegen Sozialschwache in Spielen von Christian Huberts und Eric Jannot.
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02-vortrag

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Sebastian Felzmann hält einen spannenden Vortrag über die teils aggressive Rezeption von This Dragon, Cancer und den Agency-Verlust von Spieler*innen.
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06-vortrag

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Tobias Eider kritisiert mangelnden Mut von Geisteswissenschaftlern in der Beschäftigung mit Videospielen.
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