Unter dem Namen Gamestorm veranstalten wir regelmäßig eintägige, hauptsächlich analoge, Game Design Jams. Wir schaffen damit eine Plattform für Game Design begeisterte zum Ausprobieren, Experimentieren und Kennenlernen.

Es geht um Zusammenarbeit, neue Perspektiven und Einblicke sowie der Freude am kreativen Schaffungsprozess. Unseren Beitrag zur Spielekultur leisten wir mit verschiedenen kulturellen Veranstaltungen die mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Berliner Szene geworden sind.

GameJam

Regelmäßig veranstalten wir eintägige, hauptsächlich analoge, Game Design Jams. Diese zeichnen sich durch ein bestimmtes Thema, vielen vorbereiteten Materialien und klaren Grenzen aus. Die letzten Jams beschäftigten sich mit vertikalem Gameplay, kooperativen Echtzeitspielen, Wasserspielen und Bewegungsdesign.

Battle of the Bands

Beim Battle of the Bands können sich alle Wunschmusiker zu Bands zusammenfinden und vor und mit dem Publikum abgehen! Karaoke-artig können sich Songs zu einer Setlist zusammengestellt werden, Kostümkisten stehen bereit und dann geht es raus – aber keine Angst, gespielt wird das Spiel “Rockband” auf Plastikinstrumenten. Hier wird nicht mehr nur gezockt – es wird gerockt! Möge die beste Band gewinnen!

Hier gehts zu den Blog-Einträgen zum Battle of the Bands

Die Nacht des nacherzählten Spiels

Begeisterten Gamer*Innen und allen anderen bot sich im Filmclub K18 – mal ganz analog – die Möglichkeit, einander beim Erzählen von Erlebnissen und Geschichten aus digitalen Spielen zu lauschen. Dabei zeigte sich die kreative und erzählerische Vielfalt, die wir Computerspielen verdanken.

Hier gehts zum Bericht über die erste Nacht des nacherzählten Spiels im Oktober 2013

Fünf Fragen an… Christian Münch, Jana Leinweber, Kevin Blank, Matthias „MAT“ Löwe und Matthias Niebergall

Wenn Ihr ein*e Videospiel-Held*in wärr, welche*r wärt Ihr?

Wir sind die Tetrisblöcke, die aus kleinen Teilen große neue Werke bauen.

Welchen Beitrag leisten digitale Spiele zur Kultur? Oder anders gefragt: Warum sprechen wir eigentlich von digitaler Spielekultur?

Die Frage unterstellt das Spiele begründungswerter Teil der Kultur sind. Spiele leisten keinen Beitrag zu Kultur, sie sind Kultur.

Welches Projekte oder Event, welche Initiative, welcher Trend in der Welt der digitalen Spielekultur liegt Euch besonders am Herzen?

Ein steigendes Interesse an der künstlerisch-kreativen Auseinandersetzung mit Spielen, lässt viele in einem neuen Medium aktiv werden. Die Masse an so entstehenden Werken bietet tausende und spannende neue Perspektiven.

Welche Erwartungen habt Ihr an die Stiftung Digitale Spielekultur?

Wir erhoffen uns von der Stiftung das Bekanntmachen und Unterstützen von eben solchen Werken und Projekten, um ein möglichst großes Publikum zu erreichen.

Euer bleibendes Zitat zur digitalen Spielekultur?

„Damit digitale Spiele kein #Neuland bleiben.“

Matthias Niebergall, Kevin Blank, Christian Münch, Jana Leinweber und Matthias ‘Mat‘ Löwe

Matthias Niebergall, Kevin Blank, Christian Münch, Jana Leinweber und Matthias ‘Mat‘ Löwe

Die fünf vom Spielesturm

Die fünf vom Spielesturm