In Zusammenarbeit mit Booster Space und Microsoft und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastrukur, gefördert durch das Medienboard Berlin Brandenburg, veranstaltet die Stiftung Barcamp und Fachkonferenz „Digitale Spiele in Kinderhänden“. Den Auftakt machte das Barcamp am 23. Juni in der Microsoft Niederlassung Berlin. Am 12. November findet im Bundesministerium die Fachkonferenz statt.

Fee Krämer

Fee Krämer

(LudInc)
Veranstalter, Partner, Gastgeber und Tutoren stellen sich vor

Veranstalter, Partner, Gastgeber und Tutoren stellen sich vor

(Von links nach rechts) Michael Liebe (Boosterspace UG, Partner), Julian Kulasza (mediale Pfade, Tutor), Peter Tscherne (Stiftung, Veranstalter), Stephan Hohmann (Microsoft, Gastgeber), Thomas Schmidt (Schlaumäuse, Partner, Tutor), Verena Pausder (Fox & Sheep, Tutorin), Fee Krämer (LudInc, Tutorin)
Auftakt: Impulsvorträge

Auftakt: Impulsvorträge

Gruppe 1

Gruppe 1

Apps für kleine Kinder - Chancen & Risiken

Informationen zum Workshop: Frühkindliche Mediennutzung – Digitale Spiele in Kinderhänden

Information und Anmeldung unter:
Ansprechpartner: Niels Boehnke
E-Mail: boehnke@stiftung-digitale-spielekultur.de

Bildrechte: Creative Commons (cc-by-sa-2.0.); URL: http://flickr.com/photos/54450095@N05/8433147083

Bildrechte: Creative Commons (cc-by-sa-2.0.); URL: http://flickr.com/photos/54450095@N05/8433147083

Die Stiftung Digitale Spielekultur veranstaltete am 23. Juni einen Workshop  zum Thema „Frühkindliche Mediennutzung – Digitale Spiele in Kinderhänden“. Eltern, Erzieher_innen und Kita-Leiter_innen 3- bis 7-Jährigen Kindern waren herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Video- und Computerspiele. Was früher noch das Hobby einer überschaubaren Gruppe von Enthusiasten war, ist in die Mitte der Gesellschaft vorgerückt. Für viele Kinder und Jugendliche sind digitale Spiele gar zum Leitmedium avanciert. Digitale Spiele können bilden, berühren, trainieren und vor allem unterhalten. Zu den Chancen gesellen sich jedoch auch Risiken.

In den Workshops sollten die drängendsten Fragen im frühkindlichen Umgang mit digitalen Spielen mit den „Betroffenen“ gesammelt und besprochen werden. Die Teilnahme setzte  kein technisches, erziehungswissenschaftliches oder branchenspezifisches Fachwissen voraus. Eltern von Kleinkindern und Erziehern_innen im Kita-Bereich sollte die Möglichkeit gegeben werden, ihre wichtigsten Fragen in einer konstruktiven Gesprächsatmosphäre zu erörtern und die eigenen Erfahrungen auszutauschen.

Das Barcamp diente sowohl dem gegenseitigen Austausch und Hilfestellung, als auch dem informationellen Crowd-Sourcing zur Vorbereitung der Fachkonferenz am 12. November.

Den Auftakt machte Julian Kulasza von mediale pfade, er berichete über Mediennutzungsgewohnheiten von Kleinkindern.

Im Anschluss berichtete Ruben Schwebe von der Unterhaltungsoftware Selbstkontrolle vom neuen Alterskennzeichnungssystem IARC.

Inhalte und Ergebnisse des Barcamps können dem Protokoll (siehe unten) entnommen werden.

Partner und Förderer:

gesamt_ohne_bmvi

 

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